3 Länder – eine perfekte Reise

Mit vielen Wünschen und Erwartungen von uns und wirklich großartiger Unterstützung durch Magalie Rau, diese zu erfüllen, haben wir uns Ende März 2026 auf unsere 3-wöchige Reise nach Thailand (Bangkok), Vietnam und Kambodscha begeben. Wir wollten soviel wie möglich sehen und erleben und die Agentur hat uns auf eine perfekt geplante Reise geschickt. Mein Mann und ich waren noch nie in Südostasien, sodass für uns sowieso alles neu und aufregend war. Unsere Freunde kannten nur Thailand, sodass sie sich auch auf neue Abenteuer einlassen konnten.  

Wir haben diese drei Wochen wirklich sehr genossen, viel gesehen, viel erlebt, geradelt, gepaddelt, geschwitzt, gebadet, gelacht, gestaunt, gegessen, gelernt…..und das Dank Ihrem Team von Green Tiger Travel und den vor Ort Agenturen und deren Mitarbeitern, unseren Guides.

Es hat ausnahmslos alles geklappt, die Guides oder Fahrer standen immer just in Time da und haben uns in Empfang genommen. Immer mit einem kühlen Wasser, kaltem Lemongras Tuch und Gastgeschenken.  Es war perfekt organisiert und alles hat zu unserer Begeisterung super geklappt. Bitte richten Sie den Agenturen aus, dass ALLE Guides super freundlich und witzig waren, gutes Englisch geredet haben, stets bemüht waren, uns glücklich zu machen, immer drauf bedacht waren, dass wir mit Wasser und kulinarischen Genüssen versorgt werden.

Das Programm

Wir sind wirklich super zufrieden mit dem, was Sie ausgearbeitet haben. Mehr ging wirklich in den drei Wochen nicht und durch die Guides und den Shuttle Service haben wir es nie als Stress empfunden. Wir mussten uns ja um nichts kümmern, alles war organisiert. Kein Anstehen an Ticket Büros oder das Zahlen der Tuk Tuks oder Züge. Wir würden (fast) alles wieder so machen und nichts auslassen. Und ja: sie hatten mit Hanoi und Mai Chau recht. 2 Tage Hanoi sind eigentlich zu lang und 1 Nacht in Mai Chau ist für die Fahrt eigentlich zu wenig. Aber trotzdem wollten wir den Aufenthalt in Mai Chau mit den Reisfeldern und der Übernachtung im Bettenlager nicht missen.

Ansonsten waren auch alle Hotels super gewählt. Immer zentral und zu Fuß alles erreichbar. Wenn wir kein Programm hatten, sind wir einfach losgelaufen und konnten immer alles gut erreichen.

Thailand

Bangkok

Der Start in Bangkok war aufregend, da dies eine faszinierende, pulsierende Stadt ist. Unser guide A (ja, sie hieß wirklich so) hat einen fantastischen Anfang gemacht und uns durch die Street Food Tour gleich in die Welt der asiatischen Küche entführt. Wir haben in den zwei Tagen wirklich das bestmögliche rausgeholt und sind zufrieden weiter nach Hanoi in Vietnam geflogen. Hanoi selbst ist überschaubar und unser Highlight dort war die Train Street. Das muss man mal gesehen haben. Direkt danach ging es in die Halong Bucht. Besser gesagt in die Dragon Bay, da die Agentur uns dies empfohlen hat, damit wir nicht mit hunderten von Booten ankern. Die beste Entscheidung ever. Wir lagen fast alleine in der Bucht und konnten eine tolle Kanu Tour um die Felstürme machen. Morgens um 6 Uhr einen Thai Chi Kurs vor so einer Kulisse zu absolvieren, diese Erfahrung kann uns keiner mehr nehmen.

Vietnam

Nord- und Mittelvietnam

Weiter ging es nach Mai Chau. Ein langer Trip, den wir aber bewusst gewählt haben und nicht bereut haben. Bei einer Familie zu übernachten, dort das einheimische Essen serviert zu bekommen und dann mit dem Fahrrad durch die Reisfelder zu fahren, das war schon ein tolles Erlebnis und die Anfahrt hat sich gelohnt.

Zurück in Hanoi ging es mit dem Nachtzug 12 Stunden nach Hue, die Kaiserstadt. Die Zugfahrt war unsere Idee, da wir doch auch einen Inlandsflug mit dem ganzen Drumherum sparen wollten und so haben wir es uns in der 4-er Kabine mit ein wenig Verpflegung gemütlich gemacht.

Hue hat uns mit dem Kaiserpalast und verschiedenen anderen Kulturgütern auch sehr gut gefallen und wir haben viel über die Geschichte von Vietnam und seinen Kaisern gelernt.

Weiter ging es über den Wolkenpass per Auto in das wunderschöne Hoi An. Das Boutique Hotel war super ausgewählt, wir haben die 2 Übernachtungen in der kleinen Oase sehr genossen. Hier würden wir definitiv 1 Übernachtung mehr empfehlen, da das Programm vor Ort mit dem sagenhaften Kochkurs, der Fahrradtour, dem Bambusworkshop und der Bambus Bootsfahrt einfach super witzig war und wir dann aber leider keine Zeit hatten, mal den schönen Sandstrand einen Tag zu genießen. Am Geburtstag von meinem Mann wurde er mit einer Flasche Sekt und einer Torte von der Agentur überrascht. Das war wirklich sehr aufmerksam.

Südvietnam

Von Hoi An ging es per Flug über Danang nach Saigon, aber direkt weiter in das Mekong Delta in einen private Homestay. Bei Banja und seiner Mutter durften wir mitten im Nirgendwo zwei Tage übernachten, Fahrradtouren machen, eine Kokosschalen Fabrik besichtigen und das fantastische Essen wieder genießen. Wir haben diese Zeit sehr genossen.

Zurück in Saigon, dieser quierligen Großstadt mit vielen Möglichkeiten, ging es nach einer Nacht dann Richtung Kambodscha, genauer gesagt Siem Reap. Dort haben wir drei Tage übernachtet und diese 3 Tage haben bei uns einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Wir durften per Mountainbike bei 38 Grad und 33km Fahrstrecke Angkor Wat und 5 weitere Tempel besichtigen und keinen Meter wollen wir missen. Das war die beste Option, dieses Kulturerbe aus vielen Perspektiven anzufahren. Es ist ein Muss, dies einmal im Leben gesehen zu haben. Am nächsten Tag ging es per Auto in den Phnom Kulen Nationalpark zu den Wasserfällen und einem liegenden Buddah. Kann man machen, muss man aber nicht. Durch das Neujahrsfest und die extreme Hitze und Dürre war das Baden nicht möglich und doch sehr überfüllt.  Aber was anderes konnten wir durch das Neujahrsfest erleben: wir haben Siem Reap mit vielen glücklichen und feiernden Menschen kennengelernt und spätestens nach der ersten Wasserdusche durch die traditionellen Wasserpistolen und das Babypuder in unseren Gesichtern waren wir in unserem Element und haben mitgefeiert.

Kambodscha

Nach Siem Reap ging es per Flug runter in den Süden in den letzten verbliebenden Regenwald und dort in das Cardamom Tented Camp. Diese zwei Übernachtungen waren wirklich sehr außergewöhnlich und wir haben die Natur, die Kanufahrten, die Wanderung mit dem Ranger, das Glamping Zelt, das super Essen und Alan, den Camp Chef und seine Crew wirklich sehr geliebt. Ich war tatsächlich ein wenig traurig, als wir mit dem Longboat wieder Richtung Zivilisation gefahren wurden.

Zum Abschluss, um all unsere Eindrücke zu verarbeiten, haben wir noch 3 Tage auf der Insel Koh Rong verbracht. Kleine Insel, wenig Menschen, Puderzucker Strände, gutes Seafood Essen, barfuß laufen und auch hier war die Hotel Auswahl wieder super. Direkt mit den nackten Füßen aus dem Bungalow in den Sand, absolute Privatsphäre am Strand. Besser ging es nicht.

Nach all den Eindrücken ging es dann nach 3 Wochen wieder zurück über Phnom Pen und Bangkok ins kalte Deutschland mit über 30 Grad Unterschied.

Unser Fazit der Reise

Ich muss jetzt nicht alle Hotels oder Unternehmungen aufführen. Es war einfach alles genau richtig, sehr viel Abwechslung, auch mit dem Kochkurs oder Homestay Übernachtungen, den Fahrradtouren, den Kanutouren, dem Nachtzug, den Großstädten, der Dschungelübernachtung,…. wir haben unfassbar viel gesehen und erlebt, weil wir einfach uns auch um nichts kümmern mussten. Wir konnten dieses Programm dadurch wirklich stressfrei genießen und uns bei den Transfers zurücklehnen, aus dem Fenster schauen, Fotos sortieren oder einfach ein Buch lesen.
Wir danken Ihnen und ihrem Team wirklich sehr für dieses unvergessliche Erlebnis. Wir haben Bangkok, Vietnam und Kambodscha und die Menschen lieben gelernt.

Alles in allem sind wir höchst zufrieden mit der gesamten Reise…

Liebe Frau Bauer,

nun sind wir eine knappe Woche wieder zurück von einer herrlichen Reise und ich möchte Ihnen ein kurzes Feedback geben (Ihre Mail kam zwischenzeitlich an – vielen Dank!).

Alles in allem sind wir höchst zufrieden mit der gesamten Reise, mit der Planung, insbesondere auch der Gewichtung der Orte und die jeweilige Aufenthaltsdauer, der Auswahl der Unterkünfte und auch der Führungen/Touren etc. Und spätestens ab dem Taifun war die Entscheidung für ein Reisebüro und nicht selbstständig die Reise geplant zu haben so super sonnenklar ;-)… Ist schon sehr angenehm, sich um nichts kümmern zu müssen, sondern überall abgeholt und hinchauffiert zu werden… 

Vietnam Traditionelles Kleid

Nun zu den Details:

Bangkok:

  • Hotel lag wunderbar und war angenehm in der Größe; sehr nettes Personal (aber das waren sie überall, das werde ich nicht immer gesondert aufführen)
  • sehr netter Empfang am Flughafen mit Präsenttasche, die uns die ganze Reise begleitet hat!
  • der Guide (Sebastian; halb deutsch/thailändisch) war exzellent mit einer tollen Tour (Khlongs, Spaziergang durch Einheimischenviertel und Bahnfahrt und Essen in einem tollen Lokal) abseits der üblichen Touristenhighlights, die wir am Tag drauf auch gut alleine machen konnten. Durch den deutschen Blick werden natürlich auch andere Inhalte vermittelt als von Einheimischen (das gilt auch für die Hanoi-Tour mit Christian Oster).
Laos Prozession
Reisterrassen in Kamboscha
Vietnam Festliche Strasse

 Luang Prabang:

  • wunderschönes Hotel (Satri House, wird nur leider gerade erweitert und ob es dann noch so charmant ist…??)
  • sehr netter Guide (Gxay), der uns viel erzählen konnte vom Buddhismus, da er selbst 10 Jahre im Kloster gelebt hat. Immer umsorgt und aufmerksam. Und ein fantastischer Fahrer, der auf den holprigen und kurvigen Straßen sehr sanft und langsam gefahren ist!
  • gute Auswahl der Tour mit 2 Tagen Nong Khiaw
Blick auf Tempel
Fahrrad an Wand in Vietnam

 Vietnam:

  • die Betreuung durch Ihr vietnamesisches Partnerbüro hat super funktioniert. Waren sehr umsorgt und haben sich immer gekümmert. Auch den Taifun und die damit verbundene Routenänderung toll gemeistert.
  • sensationelle Tour mit Christian Oster, von dem wir Sie sehr herzlich grüßen sollen. Viele Orte (Restaurants, Cafés und Jazzclub) abseits der üblichen Pfade kennengelernt, die wir in den nächsten Tagen gleich getestet haben.
  • Hotel war prima gelegen (und in Anbetracht der übrigen Auswahl völlig in Ordnung, ein bisschen austauschbar, hatten aber auch nichts anderes erwartet; uns war ja wichtig ein paar Perlen zu haben und dafür bei den anderen lieber abzuspecken)  
  • Sapa: Hotel ein Traum (Topas Ecolodge), sehr netter Führer (Mike) mit schöner Tour
  • Zug: wunderbar (besser als der Nachtzug nach Hue, der aber auch in Ordnung war), allemal ein tolles Erlebnis und besser als fliegen…
  • Trockene Halongbucht: Tam Coc Garden ist ein wunderschönes Hotel, durch das 1-nächtige Upgrade natürlich noch toller. Die geführte Tour am ersten Tag (mit Bootsfahrt und ursprünglich auch Fahrradtour, letztere wegen Regen gestrichen) wurde zwangsweise leider verkürzt, was aber in Anbetracht des Taifuns völlig verständlich war. Etwas durchgehetzt, um wenigstens vor dem Höhepunkt des Taifuns noch ein bisschen was gesehen zu haben. Bootsfahrt wäre wenige Stunden später auch gar nicht mehr möglich gewesen.
  • Bai Tu Long-Bucht: Wieder Traumwetter 🙂 (Gut dass wir den Taifun im Tam Doc Garden abgewartet haben und nicht im Hafen von Halong festsaßen…). Super Tipp diese Bucht zu bereisen: Es waren sehr wenige Schiffe unterwegs und die Berge sehen letztlich überall ähnlich aus… Das Schiff (war nicht ja nicht das ursprüngliche wegen der Umbuchung) war relativ groß, aber dafür nur zur Hälfte belegt. Nebenan waren auch ganz kleine Schiffe (wohl von derselben Reederei) mit 4 bzw. 6 Zimmern, die vielleicht netter gewesen wären….
  • Hue: Guter Führer, haben aber wegen Regen leider nicht so viel gesehen; Tour etwas abgespeckt. Auch die Tour nach Hoi An wurde wegen schlechter Sicht ausgedünnt (Nationalpark fiel aus wegen Regen und Nebel).
  • Hoi An: Hotel super gelegen; geführte Radtour war sehr abwechslungsreich mit Schiffchenfahrt etc. und auch der Kochkurs hat Spaß gemacht.
Angkor Gesichter Tempel
Angkor Tempelgang
Angkor Ausblick auf Tempel

Kambodscha:

  • Hotel ein Traum. Guide und Fahrer sehr umsichtig und bemüht. Sehr gute Führung durch Angkor und auch schöner Ausflug auf dem Tonle Sap See mit vorzüglichem Essen bei Einheimischen.

Allgemein kann ich sagen, dass unsere vegetarischen bzw. veganen Wünsche immer abgefragt und berücksichtigt wurden. Sehr umsichtige und freundliche Guides, extrem zuverlässig, alles hat perfekt geklappt. Die Reisezeit absolut ideal, da Hotels häufig sehr leer, ebenso die Sehenswürdigkeiten. Das Preisniveau ist sicherlich auch ein anderes in der Hauptreisezeit, sodass einige Hotels vermutlich nicht im Rahmen gewesen wären.

Natürlich werden wir Sie sehr, sehr gerne weiterempfehlen! Für uns steht nun nach dieser großen Reise erst einmal nicht so schnell was an, aber wenn doch, werden wir uns sehr gerne wieder an Sie wenden.

Vielen Dank für alles und ganz herzliche Grüße

Die Vietnam-Reise hat uns außergewöhnlich gut gefallen!

Guten Morgen, Frau Bauer!

Ich dachte, ich melde mich mal. Gleich vorweg: Die Vietnam-Reise hat uns außergewöhnlich gut gefallen! Das lag nicht nur am Land und den Menschen selbst, sondern auch an der hervorragenden Auswahl der Hotels. Da war keine einzige Niete dabei, und wir haben Schwierigkeiten zu benennen, welches uns am besten gefiel. Auch unsere Guides vor Ort waren großartig! Selbst die beiden Jungs von der Food Tour in Hoi An, die einen Tag verspätet aufkreuzten, brachten uns quietschfidel von einem kulinarischen Highlight zum nächsten. Deren gute Laune war sprichwörtlich ansteckend.

Hue und Da Nang

Hervorheben möchte ich aber vor allem Mr. Quang aus Hue, der auf einem hohen Niveau mit jeder Menge Hintergrundinformationen glänzte. Auch sorgte er kompetent dafür, dass wir bei der sehr kurzen, aber echt herausfordernden Trecking Tour im Bach Ma Nationalpark nicht abstürzten und wortwörtlich den Bach runtergingen. Das waren alles tolle Erlebnisse!

Zur Verwirrung mit dem Transfer zum Flughafen Da Nang habe ich folgende Vermutung: Es gibt in Hoi An mehrere „Boutique“ Hotels (mindestens drei habe ich gesehen). Mr. Quang brachte uns beim Transfer von Bach Ma nach Hoi An zunächst in ein „Areas Boutique Hotel“ und stiftete dort an der Rezeption einige Verwirrung. Mir fiel schließlich die andere Bezeichnung in unseren Reiseunterlagen auf („Boutique Hoi An Resort“), und er zeigte mir seine Unterlagen von der Agentur in Hue, wo eindeutig der erste Name stand. Daher dürfte wohl dort die Ursache der Verwechslung liegen. Wobei der Fahrer am letzten Tag genauso gut den Termin übersehen haben kann. Who knows.

Flexibilität bei Wetteränderungen

Ich habe meine Frau gefragt, wo sie denn gerne ein, zwei Tage mehr verbracht hätte, und sie hätte am liebsten überall eine Nacht verbracht. Allerdings könnte das auch an den ausgesprochen schönen Hotels gelegen haben. Ich hätte wohl einen Tag mehr in Hue oder Ninh Binh gebrauchen können, aber das lag am Taifun.

Übrigens Taifun: Das war hervorragendes Trouble shooting! Die Reihenfolge von Ninh Binh und Halong-Bucht umzudrehen, meine ich. Wie immer haben wir uns sehr gut betreut gefühlt, auch und insbesondere von Ihrer Seite. Wir rechneten ohnehin mt Regentagen, und so kann ich daheim wenigstens damit angeben, in einem Taifun gewesen zu sein! Schade nur um Ninh Binh, da wäre ich gerne etwas gewandert.

Vergleich zwischen Vietnam und Kambodscha

Vietnam ist definitiv kein Geheimtipp mehr. Besonders in Hoi An muss man inzwischen von Massentourismus sprechen. Da war die Wahl des Hotels ein Glücksgriff, denn dort war es sehr ruhig und richtig luxuriös. Ähnlich war es in Sapa oder in der Halong-Bucht, wobei wir jedes Mal nicht direkt betroffen waren. Zu Sapa noch ein kleiner Hinweis: Nicht später als im Juli hinreisen, im August sind und bleiben die Reisterrassen abgeerntet und die FotografInnen sind enttäuscht. Ist sich bei uns alles ausgegangen, war aber ein glücklicher Zufall, denn ich hatte keine Ahnung davon.

Auch war der Unterschied zu Kambodscha bemerkenswert. Das Erste, was mir in Hanoi auffiel, war das Fehlen der Tuk-Tuks. Vietnam ist deutlich weiterentwickelt als sein Nachbarland, das merkt man.

Fazit zur Vietnamreise

Abschließend darf ich Ihnen für Ihre Geduld mit mir in der Planungsphase danken und meiner Hoffnung Ausdruck verleihen, dass wir das eine oder andere Mal wieder bei Green Tiger Travel buchen dürfen.

Herzliche Grüße

Sven Daubenmerkl

Erfahrungsbericht: Unsere Sumatra-Reise mit Green Tiger Travel

Lieber Herr Dietmann,

wir möchten uns noch mal herzlich für die gelungene Reiseplanung bei Ihnen und Green Tiger bedanken. Entschuldigen Sie, dass wir uns zwischendurch nicht gemeldet haben, wir sind nicht so die Social-Media-Freaks ;-).

Es hat jedenfalls alles prima geklappt – selbst mit den Flügen und den recht knappen Umsteigezeiten in Singapur. Die Koffer sind auch immer mitgekommen.

Freundlicher Empfang in Medan

Unser Fahrer Jay und die deutschsprachige Reiseführerin Ani holten uns am Ankunftstag pünktlich vom Flughafen ab. Wir hatten beide gleich ins Herz geschlossen. Die Menschen in Sumatra sind überhaupt sehr freundlich, und einige wollten sich sogar mit uns fotografieren lassen.

Der Fahrer Jay war die ganze Zeit bei uns. Bei den Dschungeltouren und auf der Insel Palambak blieb er in der Nähe und war danach wieder für uns da. Er ist sehr kompetent, freundlich und hat uns auch viel von Land und Leuten erzählt, obwohl es nicht seine Aufgabe gewesen wäre. Die Reiseagentur vor Ort hatte sich auch zweimal per WhatsApp bei uns erkundigt, ob alles in Ordnung ist.

Deli River Lodge – ein schöner Anfang und Abschluss

Das erste und letzte Hotel in Medan, die Deli River Lodge, fanden wir super. Auch das Essen, die schöne Anlage und der schöne Pool waren toll.

Ein sehr guter Anfangs- und Endpunkt für eine Sumatra-Rundreise – können wir nur empfehlen.

Bukit Lawang und der Gunung-Leuser-Nationalpark

Die Ecolodge in Bukit Lawang war auch gut. Vom Parkplatz geht man über eine Hängebrücke über den Fluss zur Lodge, und wir wurden gleich von frechen Makaken begrüßt. Sie liegt faktisch direkt am Eingang zum Regenwald des Gunung Leuser Nationalparks, von wo wir am nächsten Tag für die zweitägige Dschungeltour aufbrachen.

Sogar unsere Ani begleitete uns auf der Tour. Wir konnten viele Orang-Utans, schwarze Gibbons, Thomasaffen, Hornvögel und vieles mehr aus nächster Nähe beobachten. Unser Guide für den Dschungel hatte ein gutes Gespür, um Tiere ausfindig zu machen, und erklärte uns sehr viel.

Das feste Camp lag direkt an einem Fluss, wo wir uns nach der anstrengenden Tour – steil bergauf und bergab – erfrischten und uns in der Strömung treiben ließen. Ein Genuss! Das leckere Abendessen wurde am Fluss mit Kerzenschein serviert, begleitet von Glühwürmchen und den Dschungelgeräuschen.

Das Camp selbst ist fix und besteht aus Plastikfolienplanen an Holzgestellen, worin dann für die Gäste Moskitonetze mit Matratzen und Decken installiert werden. Sieht nicht so toll aus, aber wir haben sehr gut darin geschlafen. Weiterhin gibt es eine feste Toilette in einem Foliezelt. Gewaschen und Zähne geputzt wird sich im Fluss.

Am nächsten Tag ging es nach einer weiteren Dschungeltour vom Camp aus auf Booten aus Gummischläuchen über abenteuerliche Stromschnellen zurück zum Hotel.

Vulkanbesteigung in Berastagi

Am nächsten Tag ging es dann zu den Vulkanen in Berastagi, wo wir am nächsten frühen Morgen den Mount Sibayak bei Sonnenaufgang erreichten und dort die zischenden Schwefel-Fumarolen bestaunten.

Das Hotel Sinabung Hills in Berastagi war uns zu groß und zu unpersönlich – ein riesen Klopper halt, passte für uns nicht. Aber war ok.

Dschungeltour in Ketambe

Nach der Vulkanbesteigung ging es nach Ketambe in eine gemütliche Unterkunft, die Wisma Cinta Alam. Wir übernachteten in einer Art Finnhütte. Die Betreiber des Guesthouses führten auch die dreitägige Dschungeltour durch. Diesmal begleitete uns neben unserem Guide Tomi mit seiner Frau auch ein Koch mit Begleitung. Sie schleppten alles mit – Zelte, Geschirr und Verpflegung für die Tage.

Wir fanden das noch authentischer als in Bukit Lawang. Wir halfen auch beim Zeltauf- und -abbau. Wir trugen neben unseren Rucksäcken auch noch unsere Isomatten und an den Füßen Fußsäcke gegen die hier sehr verbreiteten Blutegel, die aber wirklich ungefährlich sind.

Die Übernachtungen fanden immer am Fluss statt, da stets Wasser zum Kochen und auch Trinken benötigt wurde. Zu allen drei Mahlzeiten wurden auf dem Holzfeuer diverse warme, leckere Speisen gekocht und gebraten. Sie betreiben da einen riesen Aufwand mit dem Essen, selbst im Dschungel – daran mussten wir uns erst mal gewöhnen. Ein belegtes Brötchen hätte es für uns auch oft getan, aber das ist für einen Indonesier kein richtiges Essen.

Unser zweites Nachtlager war direkt am Fluss, zusätzlich mit heißen Quellen. Wir badeten im warmen Flusswasser wie in einer Badewanne – einfach traumhaft.

Am dritten Dschungeltag ging es dann wieder Richtung Ketambe, wo mitten auf unserem Weg eine Pit-Viper lag (drittgiftigste Schlange von Sumatra). Orang-Utans haben wir auch noch beobachtet.

Die Tour an sich war sehr anstrengend, aber schön, und die lieben Menschen vom Guesthouse in Ketambe waren immer sehr hilfsbereit. Wir werden sie nie vergessen.

Von Ketambe nach Singkil und weiter zur Insel Palambak

Am nächsten Morgen ging es mit unserem Fahrer Jay nach Singkil in die Region Aceh – eine sehr lange Fahrt. Dort übernachteten wir im MB Camp Singkil direkt an einem Fluss oder eher einer Lagune mit Mangrovenwäldern. Das Camp war sehr sauber, uns aber eher schon zu steril. Es gab sehr viele Moskitos dort.

Am nächsten Morgen wurden wir mit einem Schnellboot abgeholt. Durch die Lagune ging es dann schon bald aufs offene Meer, die Fahrt dauerte ca. drei Stunden. Wir kamen bei Sonnenschein und ruhiger See mit zwei weiteren Gästen auf unserer Trauminsel Palambak an.

Dort begrüßten uns zwei junge Männer, die für uns kochten und die Anlage in Schuss halten sollten. Sie waren etwas bequem, aber sehr lieb und freundlich. Wir blieben dort fünf Nächte. Leider hatten wir an zwei Tagen durchwachsenes Wetter mit viel Regen und Sturm.

Wir buchten eine Inselhopping-Tour, die zweimal wegen Wetter verschoben werden musste. Aber am dritten Tag klappte es, und wir fuhren vier kleine paradiesische Inseln an, wo wir bei Sonnenschein und glatter See herrlich schnorcheln konnten und die Korallen und die vielen bunten Fische bestaunen konnten. Es war einfach traumhaft!

Die anderen Tage erkundeten wir die Insel. In etwa fünf Stunden kann man sie komplett umrunden – Vorsicht vor herunterfallenden Kokosnüssen!

In der Mitte der Insel befindet sich ein großer Sumpf, dadurch gibt es dort auch sehr viele Moskitos. Die Moskitonetze waren im Haus direkt an den Wänden installiert. Das war nicht so vorteilhaft, da es schwierig war, eingedrungene Mücken ausfindig zu machen. Ein Moskitonetz direkt nur über dem Bett hätten wir besser gefunden und es wäre überschaubarer gewesen.

Ansonsten ist die Insel traumhaft schön – abgesehen vom häufig anzutreffenden Plastikmüll der Einheimischen, der sich an den Stränden und in den Mangroven verfängt.

Die Rückfahrt mit dem Motorboot nach Singkil war etwas turbulenter, da es größere Wellen gab – das knallte ganz schön. Dafür haben wir einen Delfin gesehen, der mehrmals aus dem Meer hochsprang.

Lake Toba – der krönende Abschluss unserer Reise

Von Singkil ging es weiter zum Lake Toba, einem riesigen Kratersee mit der Insel Samosir in der Mitte. Eine sehr schöne Gegend, etwa 800 Meter hoch gelegen und daher vom Klima her angenehm – nicht zu heiß und mit wenig Moskitos.

Wir übernachteten im Tabo Cottage, einer sehr schönen Unterkunft mit tollem Essen. Der Kaffee dort ist der beste, den wir jemals getrunken haben – einfach dort einen „Kaffee Americano“ bestellen, super lecker!

Am nächsten Tag fand unser Batak-Kochkurs statt, auf den wir erst so keine Lust hatten. Aber es war dann wirklich ein tolles Erlebnis. Wir kauften mit einem Guide diverse Zutaten auf einem Einheimischenmarkt ein, unter anderem Tilapia-Fisch aus dem Tobasee.

Dann fuhren wir zu einer Familie in einem Batak-Haus. Dort holten wir noch einige Zutaten aus dem Garten, wie zum Beispiel Maniokblätter. Wir schnibbelten, stampften und mörserten diverse Zutaten. Dann wurde der Fisch im Kokossud im Wok über offenem Feuer zubereitet. Es hat alles sehr lecker geschmeckt. Die Familie war sehr lustig und wir hatten viel Spaß mit ihnen. Auch durften wir das Batak-Haus von innen besichtigen. Es war ein tolles Erlebnis!

Danach ging es wieder zurück nach Medan in die Deli River Lodge, wo wir die letzte Nacht auf Sumatra verbrachten.

Fazit: Eine Reise voller Erlebnisse

Wir glauben, es war der abwechslungsreichste Urlaub, den wir jemals unternommen haben und haben jeden Tag genossen mit vielen schönen Eindrücken und Erlebnissen, wovon wir noch sehr lange zehren werden.

Danke nochmal für Ihre Unterstützung dabei!

Sri Lanka 2025

Er fragte spontan, ob er nochmal wegen eines Chewingum halten solle. Er wusste noch von vor zwei Tagen, dass ich regelmässig Bonbons und Kaugummi kaufe. Wir hielten am Supermarkt.

Unser Guide und Fahrer Preena. Ein Goldschatz. Er schien jeden Wunsch zu erahnen, bevor er ausgesprochen wurde und verhalf uns in allen Situationen, die Touristen erfahren können, zu schnellen Lösungen, bevorzugter Behandlung und reichlich komfortablem Vorgehen. Schnell entwickelt sich auf diese Weise ein fast freundschaftlicher Umgang und die täglichen Stationen, Abfahrtszeiten und Strukturen gelingen wie von selbst fast ohne Worte. Als Grundlage für eine individuelle Privatreise schon mal das A und O.

Rundreisen von Norden nach Süden

Wie durchfuhren einen Grossteil der Insel von Norden nach Süden, besuchten alle wichtigen Parks, sahen gut organisiert alle erwarteten Tiere vom Leoparden, Elefanten bis zu Bären und exotischen Reptilien und Vögeln. Die Routen waren angenehm zu bewältigen, alle «Must sees» waren im Programm, vom Zahntempel bis zu Lions Rock. Wir erhielten Eindrücke ins Stadtleben, nebst Kochen mit einheimischer Familie (ein Highlight), ebenso wie wir zum Abschluss im Süden mehrere Tage das Strandleben und das wunderbare Fort der Stadt Galle erkunden konnten.

Auswahl der Unterkünfte

Die Lodges waren allesamt bestens gewählt, vom Individual-Stadthotel mit Kunst und Motorradfahrer Bezug über ein Luxuszelt bis hin zum eigenen (Nobel)Haus in der Wildnis und einer edlen, gediegenen Strandlocation mit bestem Essen. Die jeweiligen Teams waren durchweg professionell und freundlich. Einzig das Stadthotel in Kandy können wir nur bedingt empfehlen, trotz edlen englischen Kolonialstils ist der Lärm der vorbeiführenden Hauptstrasse auch bei viel guten Willen, vor allen die halbe Nacht lang, kaum zu ertragen. (Laut Guide gibt es seit 12 Monaten ein nagelneues Hotel am Hang über dem Stadtsee mit Rooftop und genialem Blick über die Stadt, das wäre es Wert angesehen zu werden)

Fazit nach 2 Wochen Sri Lanka-Urlaub

Für nur zwei Wochen wurde alles Sehenswerte untergebracht, die Abwechslung zwischen Natur, Tieren, Kultur und Strandanteil ist perfekt gelungen, der Guide könnte seine Aufgabe nicht besser bewältigen, alle Sicherheitsbedürfnisse sind jederzeit befriedigt worden – genauso muss Privatreisen ablaufen, mehr kann man sich nicht auf das Wesentliche konzentrieren…seinen Urlaub!

Herzlichste Grüsse von den Fallers und bis hoffentlich ganz bald…….

Von Borobudur bis Borneo – Unsere Reise durch ein faszinierendes Indonesien

Erster Teil: Yogyakarta, Rumah Dharma

Der Borobudur-Tempel war eines unserer absoluten Highlights!

Der Tempel ist eine mega Kulisse. Was den Besuch aber wirklich unvergesslich gemacht hat, war unser Guide (den Namen haben wir uns leider nicht gemerkt). Ein sehr fröhlicher und lustiger Mensch, dem sein Job sichtlich Spaß macht. Durch seinen Erzählstil haben wir bei der Führung sehr viel über die Geschichte des Tempels und Buddhas mitnehmen können. Er hat den Aufbau des Tempels erklärt, indem er mit seinem Schlüssel in den Sand gezeichnet hat. Die Geschichte des Tempels hat er uns sehr anschaulich erzählt, indem er uns quasi die Rollen zugeteilt hat (er war der König, Anna-Lena seine Tochter und Sebastian dessen Mann/Schwiegersohn des Königs). Darüber hinaus kannte er die besten Positionen für Fotos. Die Guides dort machen für die Touristen gerne Instagram-Videos (Regieanweisungen kommen von den Guides) mit dem eigenen und deinem Smartphone, die sie am Ende zu einem richtigen kleinen Video zusammenschneiden. Wir sind auf Social Media nicht wirklich aktiv, haben den Spaß aber gerne mitgemacht, war ganz lustig.

Die beiden anderen Tempel an dem Tag waren auch schön, konnten aber im Vergleich mit Borobudur nicht mithalten (klar) und hätten wir daher nicht unbedingt gebraucht.

Der Selegryo-Tempel am nächsten Tag hat uns sehr gut gefallen!

Allein schon wegen des Weges, den wir dorthin genommen haben. Die Aussicht war unglaublich schön und wir konnten den Reisbauern bei der Arbeit zusehen. Außerdem fanden wir schön, dass der Tempel offensichtlich auch ein beliebter Treffpunkt für die Einheimischen jeden Alters ist. Auf dem Rückweg haben wir noch bei einem kleinen Café gehalten. Sebastian konnte den Robusta-Kaffee probieren und Anna-Lena einen kalten Kakao mit Ingwer. Sebastian hat vom Robusta gleich drei kleine Päckchen mit Bohnen mitgenommen (für sich und als Mitbringsel für unsere Eltern).

Beim Besuch von Nepal van Java hatten wir leider Pech mit dem Wetter. Es hat stark geregnet und die Wolken hingen so tief, dass man die Häuser gar nicht mehr gesehen hat. Als es dann kurz trocken und die Wolken nicht mehr so tief hingen, haben wir einen kleinen Spaziergang gemacht. Bei dem Wetter kamen die bunten Farben der Stadt leider nicht zur Geltung und durch das Wetter gab es auch leider keine schöne Aussicht.

Zweiter Teil: Bootstour Borneo

Die Bootstour zu den Orang-Utans war wie gesagt DAS Highlight unserer Reise!

Wir hatten eine unglaublich tolle Zeit und super viel Glück mit dem Wetter! Die Orang-Utans (vor allem die vielen Babys) und auch alle anderen Tiere, die wir entdeckt haben (Lizzard, King Fisher, Makaken (klar), Nasenaffen, Hornbills) – unvergesslich. Die Crew war großartig, sodass wir uns einfach nur wohl gefühlt haben. Sue, die Köchin, hat richtig lecker aufgetischt (in der restlichen Zeit unserer Reise mussten sich alle an ihren Kochkünsten messen, aber kein Restaurant konnte ihr das Wasser reichen). Und unser weiblicher Guide Kyu war der Hammer! Sie ist ein sehr fröhlicher und herzlicher Mensch und sie lebt wirklich für ihre Arbeit für die Natur. Neben ihrem umfangreichen Wissen zu Flora und Fauna hat sie auch viele persönliche Dinge zu sich und ihrer Familie mit uns geteilt. Die erste Nacht auf dem Boot war eine unserer besten auf der gesamten Reise. Dass wir keine klimatisierte Kabine hatten, war genau richtig! Damit wäre total viel von der Erfahrung verloren gegangen.

In der zweiten Nacht waren wir zusammen mit vielen anderen Booten schon wieder an der Flussmündung und konnten den Hafen sehen. Die Fahrt in der Dunkelheit zur Flussmündung war auch ein einmaliges Erlebnis! In den Büschen leuchteten die Glühwürmchen wie eine Lichterkette am Weihnachtsbaum auf und am wolkenlosen Himmel konnten wir ganz schwach (und weil Neumond war) sogar die Milchstraße erkennen. Wir waren richtig traurig, dass die Bootsfahrt schon zuende war und hätten gerne noch eine weitere Nacht dort verbracht. Kyu hat uns wieder zum Flughafen begleitet und wir haben uns mit einer Umarmung verabschiedet.

Unser Fahrer ab hier bis Nusa Bay: Indra

Ein sehr freundlicher, herzlicher und lustiger Mensch, der uns viel über das Land und sein Leben erzählt hat. Wir hatten eine super gute Zeit mit ihm und waren traurig, als wir uns verabschieden mussten.

Dritter Teil: Tumpak Sewu

Der Wasserfall ist sehr beeindruckend und auch das Erlebnis, nach unten zu klettern und am Fuß des Wasserfalls komplett nass zu werden, ist einen Besuch wert! Der Weg nach unten und dann auch noch der Weg nach oben sind aber von der Kondition her nicht ohne (gerade für kürzer geratene Menschen). Auf dem Rückweg hat sich Anna-Lena mit den Armen am Geländer hochgezogen, um nicht nur die Beine beim Aufstieg zu belasten.

Empfehlenswert sind Wasserschuhe mit Profil (hatten wir dabei, werden aber auch vor Ort verkauft), da die Füße auch auf dem Weg nach unten/oben nass werden (das war eine schöne Erfrischung).

Unten am Wasserfall war es schon etwas voller, aber alles noch im Rahmen. Auch hier hat der Guide (wie am Borobudur-Tempel) mit Sebastians und seinem Smartphone kurze Videos von uns gemacht (teilweise mit Regieanweisungen von ihm), um diese am Ende zu einem Video zusammen zu schneiden.

Vierter Teil: Bromo

Wir hatten leider kein Glück mit dem Wetter. Die Wolken hingen sehr tief, sodass uns unser Fahrer direkt empfohlen hat, zum tiefer gelegenen Aussichtspunkt zu gehen. Schon von dort konnte man leider nicht wirklich was sehen. Beim Abstieg sind wir dann aus den Wolken herausgekommen und konnten einen weiten Blick (wenn auch ohne Sonne) auf den Bromo genießen.

Die Cabins waren eine sehr coole Unterkunft! In der Nacht wurde es nur etwas kalt, da es auch in dieser Höhe keine Heizung gibt. 😀

Fünfter Teil: Baluran Nationalpark

Der Baluran Nationalpark ist wirklich sehr schön! Wir sind um 5 Uhr los und hatten richtig gutes Wetter. Wir konnten Rehe und Pfauen beobachten. Aber das Highlight an dem Ausflug (und an dem Stopp an sich) war unser Guide und Gastgeber Nurdin. Er ist DER Experte für den Baluran Nationalpark (und auch für viele andere Nationalparks in Indonesien) und forscht dort schon seit etwa 20 Jahren. Er war deswegen früher für einige Zeit auch Berater der Regierung. Er unterstützt Locals in anderen Nationalparks, damit sie selbst Touristen führen können und würde super gerne mal mit euch in Kontakt treten, ob man die Zusammenarbeit mit anderen Nationalparks nicht ausweiten könnte. Wir haben dir ja seinen LinkedIn Account gezeigt. Er arbeitet drei Tage die Woche als Dozent an der Universität in Semarang, womit er sich und seine Familie hauptsächlich finanziert. Nurdin hat uns so viele Dinge über den Nationalpark, das Land und seine Pläne erzählt und ist dabei ein unglaublich freundlicher, fröhlicher und aufrichtiger Mensch! Den kann keiner bestechen, denn es geht ihm nicht ums Geld!

Auch die Nacht bei ihm und seiner Familie zuhause war super schön! Obwohl wir keine Klimaanlage hatten, war diese Nacht wie die auf dem Boot eine der besten.

Sechster Teil: Nusa Bay

Die Unterkunft in Nusa Bay ist der Hammer, aber das weißt du ja selbst 🙂 Leider haben wir erst am Tag unserer Abreise gesehen, wie das Wasser am Hausriff eigentlich sein sollte.

Aber wir hatten ja unseren ersten Schnorchelausflug auf der Reise vor Menjangan – es war richtig toll! Es war zwar auch einiges los, aber man konnte den anderen Touristen gut aus dem Weg gehen. Wir haben u. a. drei oder vier Schildkröten gesehen und unglaublich tolle Aufnahmen zur Erinnerung bekommen! Das Riff war viel schöner als die, bei denen wir vor Sansibar geschnorchelt sind. Getoppt wurde Menjangan aber von Gili Kondo in Lombok.

Das waren mit Abstand die schönsten Riffe zum Schnorcheln, die wir auf der Reise gesehen haben. Aber dazu später mehr.

Siebter Teil: Fahrt nach Ubud

Leider hatten wir diesem und dem nächsten Tag beide mit einer kleinen Erkältung zu kämpfen (vor allem Anna-Lena). Deswegen haben wir die Spaziergänge bei den Stopps kürzer gehalten. Die Reisterrassen Jatiluwih waren so schön, wie wir sie uns vorgestellt haben! Der Danu Barat Tempel hat uns leider gar nicht gefallen. Die Anlage war voller Touristen und wirkte eher wie ein kleiner Vergnügungspark mit einem Restaurant neben dem anderen. Da waren wir dann relativ schnell wieder weg…

Unser Fahrer: Ferdinand

Das weißt du ja selbst: Ferdinand ist wirklich ein cooler Typ! Er hat den Fahrtag nach Ubud wirklich zu einem Erlebnis gemacht. Er hat uns von Bali und von sich persönlich erzählt. Wir bekamen ein Privatkonzert im Auto. Er ist eher durch die kleinen Dörfer gefahren, um uns einen besseren Eindruck von Bali zu vermitteln, anstatt die “Hauptroute” zu nehmen. Er hat mit uns zwei ungeplante Stopps eingelegt: Wir wissen gar nicht, wie das genannt wird. Es war eine kleine private Plantage für Gewürze, Kaffee und Kakao, wo wir ein kleines Tasting machen konnten. Uns haben die Kaffee- und Teevarianten sehr gut geschmeckt! Kurz vor unserer Unterkunft in Ubud hat er uns noch mit einem Stopp bei Junglegold überrascht, weil er wusste, wie gerne Anna-Lena Schokolade mag. Schade, dass es so heiß ist in Indonesien, sonst hätten wir mehr Schokolade mitgenommen!

Ubud

Leider waren wir (vor allem Anna-Lena) den Tag davor und an diesem Tag mit einer Erkältung beschäftigt, sodass wir den Tag viel zum Ausruhen genutzt haben. Trotzdem sind wir am Vormittag zum Kunstmarkt spaziert und haben ein paar kleine Souvenirs erstanden.

Achter Teil: Lombok

Die Rinjani Lodge war sehr schön!

Wir haben uns richtig wohl gefühlt und die Aussicht genossen. Auch die Panorama Wanderung Senaru war richtig toll! Unser Guide Nuri hat super englisch gesprochen und hat uns ebenfalls viel von sich und den Traditionen dort erzählt. Sie hat uns sogar das Innere des traditionellen Hauses ihrer Familie in dem Dorf gezeigt (sie wohnt mittlerweile mit ihrem Ehemann zusammen, der übrigens auf den kleinen Sohn aufpasst, wenn sie arbeitet; arbeiten beide, passt ihre Mutter auf den Kleinen auf). Durch die Begegnungen mit Bekannten von Nuri haben wir den Eindruck bekommen, dass sie als Vorbild wahrgenommen wird, was sie bestätigt hat. Wir finden diese neuseeländische Initiative großartig und fanden es super, diese zu unterstützen!

Gili Kondo war wie gesagt der mit Abstand beste Schnorchelspot, bei dem wir waren. Das Riff war um einiges diverser, als wir es vor Menjangan gesehen haben. Die Fahrt durch den kleinen Mangrovenwald war auch ziemlich cool. Es war wie ein Inselparadies aus der Raffaelo-Werbung. 😃

Die Wanderung durch Tetebatu war ebenfalls schön. Den Wasserfall haben wir allerdings ausgelassen, weil wir den Tag keine Lust auf nasse Füße hatten.

Der letzte Stopp im Pearl Beach Resort war perfekt, um die letzten Tage so richtig auszuspannen. Das Hausriff war super schön, sodass wir jeden Tag ohne viel Weg und Aufwand schnorcheln waren. Beim organisierten Schnorchelausflug hatten wir nicht so viel Glück mit den Bedingungen im Wasser an dem Tag (Strömung und schlechte Sicht), aber am Hausriff wars eh am schönsten :).

Um es kurz zu machen – die Reise war WUNDERSCHÖN!!!

Hallo liebe Christina,

hier jetzt mal der Versuch eines angemessenen Feedbacks zu meiner Reise.

Um es kurz zu machen… sie war WUNDERSCHÖN!!! Vielen Dank, dass Du sie mir so toll zusammengestellt hast und auch die kleinen Details hier und da… vor allem, was die Unterkünfte angeht.

Es war so passend zu der ganzen Idee dieser Reise… mein 25-jähriges Dienstjubiläum zu feiern und mir damit selbst ein Geschenk zu machen.

Tony mit Abstand die Nummer 1

Dass mein Guide Tony aus Hanoi der absolute Super Guide war, habe ich ja schon erwähnt und mit all den vielen Guides, die sich alle auf Ihre Art und Weise wundervoll um mich gekümmert haben, war und bleibt Tony mit Abstand die Nummer 1!!!

Alle haben sich vorbildlich und sehr serviceorientiert um mich gekümmert. Ich habe aber auch den Eindruck, das ist das ganz besondere Etwas der Vietnamesen. Von den Fahrern wurde immer Wasser zur Verfügung gestellt und auch wenn ich sonst etwas benötigte, gab es immer jemanden, der mir weitergeholfen hat… und wenn es darum ging, Bananen zu besorgen, obwohl der Zeitrahmen, in dem sie verkauft werden, schon vorbei war.

Die Unterkünfte – eine schöner als die andere

So richtig umgehauen hat mich als Erstes Pu Luong. Mir hat es die Sprache verschlagen, als ich gesehen habe, dass die Unterkunft mitten in den Reisterrassen liegt und die Tränen in die Augen getrieben, als ich meinen eigenen kleinen Bungalow und seinen Balkon gesehen habe, der direkt an den Reisterrassen lag. 

Um nochmal Tony zu erwähnen… Am Abreisetag war ein Mittagessen im Programm und Tony hat für mich ein „Baumhaus“ reserviert. Das hätte er nicht machen müssen, aber er hat sich diese Mühe gemacht… das ist eins von diesen Details, die ich meine.

In Hue hatte ich nur eine Nacht und kam gar nicht so richtig dazu… mein eigenes Aquarium gebührend zu genießen. Wie schon angesprochen… ja es ist eine recht feuchte bis ein wenig modrige Unterkunft, aber wie auch schon erwähnt… Ich weiß nicht, ob man das in Hue umgehen kann, wenn es geregnet hat. Mir erschien Hue doch alles in allem recht feucht zu sein.

Hoi An… Ich habe es GELIEBT!!!

Mitten im Reisfeld und dann diese Badewanne im Freien! (Dazu ist zu sagen, ich LIEBE es zu baden und wenn ich eine Badewanne habe, wird diese auch gebührend in Anspruch genommen) Ich bin sooooo froh, dass ich dort 3 Nächte hatte und hätte gerne mehr dort gehabt. Auch die Rezeptionistin, die mich in Empfang genommen hat… einfach nur ein Schatz!!! Nicht nur mir hat Hoi An sehr gut gefallen, sondern auch GANZ VIELEN anderen Menschen und somit war es echt voll. Da taten die Fahrradtouren gut, um vom Trubel wegzukommen. Der Kochkurs hat mir richtig viel Spaß gemacht!!! Hätte ich gar nicht gedacht. Dazu kam noch ein Besuch in einer Bambus Werkstatt… Für mich eine Überraschung, da dieser Besuch in deinem Programm nicht drin stand. Ich durfte dort eine Bambus Lampe flechten, was mir super viel Spaß gemacht hat!!! 

Das Haven Vietnam… gut, die Einrichtung war nun nicht so wie die anderen… ABER… MEIN BALKON… bester Blick auf die Bucht!!! Ich hatte dort einen Tag frei… Dieser Tag war grau, wolkenverhangen und es hat regelmäßig geregnet. Also nicht so wirklich DER Strandtag… Ich war froh, dass ich nicht mehr Tage dort war, wie ich es ursprünglich geplant hatte. Dennoch… ich hatte einen gemütlichen Sessel, den ich mir auf den, vor Regen geschützten, Balkon gestellt habe und habe dort den Tag mit Stricken und Blick auf diese wunderschöne Bucht genossen.

Das Lak Tented Camp – der Bungalow war der HAMMER!!!

 Leider war es sehr windig und der Wind ist so richtig um den Bungalow gefegt, was einen kaum schlafen ließ und auch nicht wirklich Lust machte, Zeit auf dem Balkon zu verbringen. Ich war nur froh, dass ich nicht in einem der Zelte untergebracht war, ich glaube ich hätte die ganze Nacht Angst gehabt, dass mir das Zelt um die Ohren fliegt. Der Ausflug zum Bim Bip Wasserfall hat auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht und ich habe ganz viel über die Fauna dort gelernt.

Weiter nach Saigon

Es ist wirklich ein super schönes Hotel mit einem unglaublichen Frühstück. Das Zimmer der ersten zwei Nächste war insofern für MICH ein wenig ungünstig… da es ein Zimmer war, wie ich es von den Aufenthalten kenne, die ich bei Lufthansa habe und so hat es mich ein wenig aus meinem Urlaub gerissen. Dafür die letzte Nacht, bevor ich die Heimreise angetreten habe… wurde mir eine Suite zugeteilt… „Schlafen war absolut überbewertet“, denn jetzt wollte ich dieses Zimmer und den Whirlpool genießen.

Mein Deutsch sprechender Guide in Saigon war super süß. Seine Unerfahrenheit hat er mit diversen Kleinigkeiten kompensiert. Auf dem Programm stand die Besichtigung der Kirche Notre Dame, die für sieben Jahre eingerüstet ist und nicht besucht werden kann… Was macht er… bringt ein wirklich schönes Buch mit ganz vielen Bildern zur Geschichte dieser Kirche mit womit man einen Eindruck bekommt, was man hätte sehen können. Auch zur vietnamesischen Sprache hat er sich Unterlagen zusammengestellt, die er bei passender Gelegenheit präsentiert. Wirklich ganz süß!!!

Danach ins Mekong-Delta

Diese Unterkunft war dann tatsächlich mal das, was für mich am Ehesten an „Homestay“ dran war. Es war schön mein eigenes Zimmer inkl. Bad zu haben. Die Oma des Hauses war einfach nur süß und die „Haushälterin“ ein absoluter Schatz!!! Wir beide konnten uns auf keiner Sprache verständigen, aber wir haben uns BESTENS mit Händen und Füßen verstanden. 

Als mein Guide mir das Programm erklärt hat, hat er gesagt, wir würden am Ankunftstag und auch am nächsten Tag Fahrradfahren. Hmm,… dachte ich mir, ich werde in einem Delta sein, mit ganz viel Wasser, Kanälen und Flüssen und es wurde nichts von einer Bootsfahrt oder Ähnlichem gesprochen. Ich habe mir dann irgendwann gedacht… „loslassen, es wird schon“… und es wurde… Wir haben die SCHÖNSTE, ruhigste, auch beruhigendste Kanufahrt gemacht, die ich mir hätte vorstellen können. Dazu kamen noch zwei „Kreuzfahrten“ mit zwei verschiedenen Fähren.   

Ich fühlte mich auf dieser Reise wie ein absoluter „VIP“

Dadurch, dass ich alle Touren (abgesehen von der Halong-Bucht) allein gemacht habe, immer meinen eigenen Guide und Fahrer hatte, bei den Zugfahrten ein Abteil, das normalerweise für vier Personen vorgesehen ist, für mich ganz allein hatte. Die Schaffner haben immer ein wenig blöd geguckt… egal…ich habe es genossen!!!

Ich habe auch unheimlich viel gelernt… eigentlich müsste ich es als „Bildungsreise“ absetzen ;-))) Hätte auch nicht gedacht, dass ich so viel Interesse entwickeln würde, aber es hat sehr viel Spaß gemacht. 

Na ja,… mit einem etwas anderem Wetter wäre es noch schöner gewesen… vor allem 1. in der Halong-Bucht,  2. im „Haven“ am Strand und 3. im Lak Tented Camp mit weniger Wind. Ansonsten war es passend. Immerhin hat es nicht geregnet ;-))

So… ich glaube, dabei belasse ich es. Wenn Du noch mehr wissen möchtest, dann melde Dich gerne.

DIR möchte ich meinen HERZLICHSTEN Dank aussprechen, dass Du mir eine so schöne Reise zusammengestellt hast!!! 

Für heute liebe Grüße

Inés

Für diesen Urlaub gibt es eigentlich nur ein Wort: Perfekt!!

Frau S. war als Alleinreisende auf einer geführten Thailandreise mit Green Tiger unterwegs. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen der Eindrücke.

Ein Reisebericht aus Thailand

Hallo Fau Bauer,

seit gestern hat mich der Schwarzwald wieder……und es ist das erste Mal nach einem Urlaub, daß ich mich zuhause nicht gleich zurechtfinde…..bei allen anderen Urlauben war ich immer froh, wieder in mein eigenes Bett und mein eigenes Bad zu kommen. Aber dieses Mal ist es anders. Ich bin noch nicht wieder ganz angekommen.

Für diesen Urlaub gibt es eigentlich nur ein Wort: Perfekt!! Die Organisation von Ihnen war einmalig!! Dafür ganz ganz herzlichen Dank! Es gab zu keinem Zeitpunkt während der Reise einen Moment, in welchem ich mich unsicher oder ängstlich gefühlt habe. Es hat immer alles funktioniert. Die Fahrer waren immer rechtzeitig da, die Guides waren super, es hat sich auch immer mal wieder Ihr Büro gemeldet….auch das spezielle Büro in Bangkok, welches Sie für das Rooftop-Dinner organisiert waren, hat sich ganz lieb gemeldet. Man hat das Gefühl vermittelt bekommen, es sitzen wirklich kümmernde Leute am anderen Ende des Telefons und nicht nur automatisch generierte Ansagen.
Manchmal hatte ich das Gefühl, Thailand ist ein Dorf und jeder weiß, daß „Misses Anita“ unterwegs ist….. 😊😊😊

Natürlich ist mir klar, daß der Urlaub auch deswegen so toll war, weil ich halt auch super Hotels hatte. Ich hätte mir tatsächlich nicht vorstellen können, nach einem Tag in der Hitze unterwegs sein und dann abends in eine Backpacker-Unterkunft zu kommen. Dafür bin ich dann wahrscheinlich doch zu alt…. 😊 Also ich war schon sehr froh über die Hotels mit Swimmingpool und dem extrem guten Service. Und ich hab mir manchmal schon gedacht, daß das ziemlich dekadent ist….. aber es war unbestreitbar mit ein Teil dessen, was meine Reise so schön gemacht hat. Auf der anderen Seite fand ich aber auch speziell die Ausflüge zum Streetfood-Essen oder aufs Land supertoll!!

Ganz speziell wollte ich das Rosewood in Bangkok erwähnen. Also das war unglaublich schön. Kommt natürlich daher, weil ich es eigentlich schon in-und auswendig kannte von den Serien, die ich mir immer anschaue. Und die Mitarbeiter waren einfach alle so reizend…..die konnten sich immer an mein Gesicht erinnern……man hatte nie das Gefühl, man ist nur die Nummer 257 auf der Liste…..obwohl das Hotel wirklich eines der Top-Hotels in Bangkok ist.
Gleiches gilt für das Surin-Hotel in Phuket. Auch unglaublich schön und der Service einmalig. Ich habe mich immer gefragt, wie die Angestellten das machen….daß die sich immer genau die Gesichter merken können.
Das Rachamankha in Chiang Mai war architektonisch eines der schönsten Hotels, die ich je gesehen habe. Hier war der Service auch einmalig, aber sehr zurückhaltend. Man hat auch fast keine anderen Gäste zu sehen bekommen…..
Und die Floating-Hotels waren natürlich der Hammer. Aber da muss ich gestehen, daß ich mich erst mal dran gewöhnen musste. Da war ich tatsächlich ein bisschen ängstlich, weil ich immer gedacht habe, durch die Ritzen im Boden krabbelt irgendwas hoch….. 😊😊

Und zum Land selbst? Also das Essen ist überragend!! Ich hatte nicht ein einziges Mal Probleme damit! Und das Streetfood ist megasuperspitzenklasse….was anderes fällt mir dazu nicht ein. In einem Markt auf Plastikstühlen zu sitzen und aus Plastiktellern ein Curry zu essen war supertoll…..da hab ich mich tatsächlich immer am wohlsten gefühlt. Heute morgen beim Frühstück hab ich meinem Mann vorgejammert, daß ich jetzt auf Reissuppe oder Nudelsuppe verzichten muss.

Und landschaftlich? Ich war überrascht, wie wunderschön die Gegend um Chiang Mai ist. Wenn ich so drüber nachdenke, hat es mir da oben im Norden tatsächlich am besten gefallen. Man merkt, daß alles etwas ruhiger ist und daß es ein bisschen eine andere Kultur im Vergleich zu Bangkok ist.
Die Erawan-Wasserfälle waren auch ein Highlight. Bangkok natürlich sowieso.
Und Phuket? Also das war tatsächlich etwas verwirrend für mich, weil ich keine Stadt „gesehen“ habe……es gibt die Old Town und dann gibt es die ganzen Strassen, die dann zu den einzelnen Strandbereichen abzweigen. Aber auch hier habe ich meine schönen Ecken gefunden. Ich habe hier für die zwei Tage, an denen kein Guide gebucht war, einfach einen Fahrer über die Rezeption gebucht, der mich durch die Gegend gefahren hat und auch gewartet hat, bis ich irgendwo gegessen hatte.

Also Sie merken schon, daß ich total beeindruckt bin von dem Land und von den Leuten. Alles dank Ihrer Organisation.

Ansonsten nochmals ganz lieben Dank für die erstklassige Organisation. Das ist ein gutes Beispiel dafür, daß aus einer zufälligen Auswahl aus dem Internet etwas ganz Tolles entstehen kann. 😊

Liebe Grüße nach Freiburg!

Anita S.

Herzlichen Dank für die tolle Vorbereitung unserer Reise

das Ehepaar A. war im Februar 2020 mit Green Tiger auf einer 3-wöchigen Vietnamreise unterwegs. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen der Eindrücke.

Ein Reisebericht aus Vietnam

Für die großartige Organisation unserer Reise danke ich Ihnen ganz herzlich; Sie haben vorbildlich geplant und alles hat wunderbar geklappt. Erstaunt waren wir jedes Mal, wenn wieder ein freundlicher Mensch mit unserem Namensschild am Flughafen, Bahnhof oder am Kai auf uns wartete. Wir haben das sorglose Reisen sehr genossen.

Gerne möchte ich Ihnen ein Feedback über die Ziele, die Hotels und die Guides geben – das Wetter war immer sehr diesig, das sehe ich jetzt erst so richtig, wenn ich meine Bilder angucke, es hat nie geregnet – das ideale Wetter zum Reisen.

La Siesta Hotel, Hanoi

Das kleine ursprüngliche Hotel in der Altstadt von Hanoi hat genau unseren Geschmack getroffen. Das Personal war so zuvorkommend und liebenswürdig, dass wir gerne noch geblieben wären. Herr Oster, unser Guide in Hanoi, war ein Segen. Wir haben von ihm so viele Informationen erhalten, die uns ein englischsprachiger Guide nie hätte geben können. Er hat uns abseits der Touristen-Routen in Gässchen geführt, die wir nie alleine gefunden hätten, auf Dächer zum Kaffee und in eine Straßenküche, an der wären wir mit hochgezogenen Brauen normalerweise vorbeigegangen. Und es hat hervorragend geschmeckt. Mit seinen ausführlichen „Vietnam-Informationen“ und mit Ihrem sehr gut ausgearbeiteten Hand-Out haben wir uns auf den Weg in die Halong-Bucht gemacht. Unsere Koffer blieben im La Siesta und wir sind mit einer kleinen Reisetasche und mit zwei Rucksäcken weitergereist.

Dragon’s Pearl Dschunke

Gut war, ohne Koffer anzukommen, das machte die Übernachtung in einer hübsch eingerichteten, kleinen Kabine etwas bequemer. Der Guide war prima, er hat es verstanden, 18 Personen aus sieben Nationen zu einer netten Truppe zu verbinden. Prima fanden wir auch, dass wir Wasserflaschen erhalten haben, die überall kostenfrei wieder aufgefüllt werden konnten. In der Halong-Bucht wurde uns zum ersten Mal richtig bewusst, dass die Gäste aus China fehlten. Es waren wenige Dschunken unterwegs und auch die Ruderpartie in die schwimmende Stadt, die Wanderung in eine Höhle waren ein Erlebnis. In guter Erinnerung ist uns der exzellente Service und das wohlschmeckende Essen.

Gut gefallen hat uns, dass die Behörden und wohl auch die Betreuer der Gäste sehr auf die Umwelt achten. Der Guide erzählte uns, dass es gelungen sei alle Parteien darauf einzuschwören, keinen Abfall ins Meer zu werfen und wenn jemand Plastik sieht, dass er es dann aus dem Wasser fischt. Alle Achtung!

Weiter nach Ninh Binh ins Tam Coc Garden Ressort

Dinh Quang Giang, unser Guide, war besonders herzlich, auch der Fahrer war sehr zuvorkommend. Dinh musste zuerst überzeugt werden, dass ich mit ihm alleine auf den Berg in der alten Kaiserstadt Hoa Lu steige. Die vietnamesischen Jungs sind wohl nicht gewohnt, dass ältere Frauen ihre Männer im Tal zurücklassen und alleine wandern. Wir haben uns aber hervorragend verstanden und, als auch mir die Puste ausging, war er sehr geduldig. Das Hotel in den Reisfeldern war sehr hübsch, der Architekt war detailverliebt, das hat uns sehr gefallen.

Pu Luong

In Pu Luong war das Hotel annehmbar, es machte allerdings den Eindruck, als ob es von einer Traineetruppe geführt würde; trotzdem haben wir uns wohlgefühlt. Der Himmel war bedeckt, die Temperaturen waren zum Wandern gerade recht. Dinh hat uns auch dorthin begleitet, da hatte er sich aber schon daran gewöhnt, dass ich alleine mit ihm durch die Natur wandern wollte. Er war so flexibel, dass er uns am 25. Februar noch einmal ins La Siesta Hotel gebracht hat – da konnten wir uns über eine Stunde lang im Spa erholen und hervorragend essen, danach hat er uns zum Bahnhof gebracht und hat uns in den Zug nach Lao Cai gesetzt. Die gebuchte Private Softsleeper Kabine haben wir zwar nicht bekommen, er hat aber dafür gesorgt, dass wir ein Abteil für vier Personen alleine haben konnten.

Topas Ecolodge

Auch hier gab es eine Wasserflasche, diesmal aus Bambus. Die Lodge hat uns besonders gut gefallen, der Service, die Häuschen und das gute Essen, der Pool auf dem Berg natürlich auch. Der Guide – den Namen habe ich leider nicht parat, hat sein Programm für uns geändert. Die Wanderung durch zwei Dörfer hat er unserer Kondition angepasst, und er hat uns in Werkstätten geführt, in denen Kunsthandwerk hergestellt wird. Die Wanderung am zweiten Tag über die Reisfelder war sehr kurzweilig, da wir von vier Damen begleitet wurden, die nicht müde wurden, uns ihre Waren anzupreisen.

Zurück nach Hanoi

Und dann ging’s mit einem bequemen Kleinbus wieder nach Hanoi. Das Personal im La Siesta kannte uns noch und wir erhielten ein Upgrade und somit ein schönes Zimmer mit Blick auf die lebendig Straße, den ersten Aufenthalt verbrachten wir mit Blick auf den Hinterhof.

Orchid Hotel Hue

Hue hat uns sehr gut gefallen, der Guide und der Fahrer waren prima (leider habe ich mir nicht immer die Namen gemerkt, das bedaure ich jetzt). Wir wurden mit so vielen Informationen gefüttert, es war wunderbar. Wir wurden mit einem Kahn über den Fluss geschippert und durften dann mit Fahrrädern zum Mittagessen fahren, das in dem Haus eines Mandarins (war der Urgroßvater) stattfand. Fußbäder, Essen und die Betreuung waren erfrischend, und wenn wir in Hanoi von Herrn Oster nicht so viel über das frische und schmackhafte Essen in Vietnam erfahren hätten, hätten wir wahrscheinlich immer mal wieder auf’s Essen verzichtet – so sind wir Schwaben!

Die Stadt hat uns sehr gut gefallen, wir haben tolle Restaurants entdeckt und werden Hue in guter Erinnerung behalten.

Hoi An

Wie jeder Vietnam-Reisende hatten wir natürlich auch den „Stillen Amerikaner“ gelesen und wie durch ein Wunder haben wir unseren Orangensaft in dem Haus getrunken, in dem eine Szene des Films gedreht wurde. Wir haben Hoi An als sehr quirlige Stadt in Erinnerung, in der es von Touristen nur so wimmelte, obwohl auch hier die chinesischen Gäste fehlten. Das Hotel war ganz speziell – tatsächlich wie eine Bücherei. Fußläufig war es nah zur Innenstadt, es hat gepasst.

Die Vespa-Tour war toll! Marc und sein Kompagnon haben uns Ecken von Hoi An gezeigt, die wir alleine nicht gefunden hätten, das Essen am Straßenrand, am Flussufer und in einer Musikgaststätte, die ausschließlich von jungen Leuten besucht wurde, es war einfach prima. Gut gefallen hat mir auch, dass wir immer mit feuchten Tüchern und mit Desinfektionsmitteln versorgt wurden.

Wir waren uns einig, dass zwei Tage in dieser schönen Stadt ausgereicht hätten, vor allem, weil es keine Möglichkeit gab, sich rund ums Hotel aufzuhalten.

Saigon, GK Central Hotel

Das Hotel war wie in jeder Großstadt, wir waren zufrieden. Aber die Reiseleiterin, die war etwas ganz Besonderes! Sarah hat uns in der kurzen Zeit so viel als möglich von Saigon gezeigt, so lebendig mit solch jugendlicher Frische, wir waren begeistert. Am Ende des Tages brachte sie uns in das Kriegsopferumseum – wir waren erschüttert.

Schade, dass wir dann schon ins Mekong-Delta aufbrechen mussten. Wir waren nur einen halben Tag in Saigon, da wären wir gerne länger geblieben.

Mekong-Delta

Die Fahrt auf den Armen des Mekong war spannend, die Unterbringung auf dem Boot hervorragend. Insgesamt waren fünf Gäste auf dem Boot und fünf Besatzungsmitglieder, wir haben die Fahrt sehr genossen.

La Niche D’Angkor Hotel

Das Hotel ist fast im Stadtzentrum, zu Fuß war alles gut erreichbar. Der Innenhof mit dem Pool war am Nachmittag Gold wert.

Der Guide konnte sehr viel Wissen transportieren. Über die Tempelanlagen brauche ich Ihnen nicht zu berichten, die werden Sie kennen, man wird fast erschlagen – wir waren begeistert. Gemerkt haben wir beide, dass die hohen Temperaturen verbunden mit der körperlichen Anstrengung erschöpfend sind. Wir haben auf zwei Tempel verzichtet – jetzt in unserem kalten Deutschland denke ich, hätte ich mal …

Liebe Frau Bauer, ich wünsche Ihrer Agentur und Ihnen persönlich von Herzen, dass bald Normalität in unser aller Leben zurückkehrt, und dass die Menschen wieder Freude am Reisen finden werden. Wenn wir uns wieder aufmachen, um andere Länder kennenzulernen, werden wir uns gerne wieder an Sie wenden.

Herzlichen Dank für unseren Traumurlaub!

Familie N. war im Juni 2022 mit Green Tiger auf einer Thailand Familienreise unterwegs. Es ist eine Freude über die schönen Eindrücke zu lesen.

Ein Reisebericht aus Thailand

Thailand Familienurlaub

Hallo Frau Bauer,

jetzt sind wir leider schon fast wieder am Ende unserer Reise und es war wieder einmal wunderschön! Mehr denn je haben wir bereut, unsere Indienreise damals nicht über Green Tiger zu buchen. All Ihre Reisepartner sind zuverlässig, freundlich, flexibel und vor allem wirken die Tour Guides wirklich stolz auf ihr Land und begeistert von ihrer Arbeit.

Alle Transfers und Check-ins haben geklappt wie am Schnürchen, ebenso die Zugfahrt und der Inlandsflug.

Aktivitäten im Thailand Familienurlaub

Highlight für jeden war der Familienbesuch mit Kochkurs und unser gekochtes Essen war auch die beste Mahlzeit, was bei all den kulinarischen Köstlichkeiten durchaus etwas heißen will!

Einer der schönsten Aufenthalte war in “Our Jungle House”, das Hotel ist so gut geführt, dass es dem Four Seasons an Professionalität nicht nachsteht.

Beide Stadttouren waren zwar gepackt mit Programm, aber durch die Bootsfahrten und Rikschatouren und regelmäßige Kaffeepausen wurde es nie überwältigend.

Auch mit dem Ausflug auf die James Bond Insel haben Sie einen fantastischen Veranstalter gewählt.

Weitere schöne Unterkünfte

Das Thavorn Beach hatte eine der schönsten Pool Anlagen, die wir je gesehen haben. Es sieht aber so aus, als hätten sie die Pool Rooms renoviert, während die Hillside Villas trotz des fantastischen Blicks eine Auffrischung brauchen könnten. Das war kein Problem, da wir ja kaum im Zimmer waren, nur, falls Sie einen Kunden haben, der zwischen den Kategorien schwankt, würde ich die Poolzimmer empfehlen.
Das Four Seasons (in Chiang Mai) war wie erwartet spektakulär und wir hätten uns keinen besseren Ort für unseren Hochzeitstag auswählen können.

Das Bangkok Hotel (Riva Surya) war auch wunderschön und genau das Richtige für unseren Jet Lag.

Last but not least unsere Royal Grand Villa hier (Santhiya Koh Yao Yai) ist ein absoluter Traum! Wir werden uns wahrscheinlich die nächsten fünf Tage nicht aus dem Zimmer bewegen! Hier auf der Insel merkt man am stärksten, wie sehr der Tourismus noch an den Covid Folgen leidet. Nicht, dass es uns an irgend etwas mangeln würde, aber das Hotel kämpft mit gewaltigen Discounts um Zusatzeinnahmen durch Laundry, Spa und Restaurants. Ich hoffe, die Situation normalisiert sich schnell wieder. Die Gespräche mit unseren Guides zeigen, wie schwer die letzten Jahre waren.

Reiseführer als Verbindung zum Gastland

Noch zu unseren Guides. Jeder war wie in Vietnam auf seine Weise hervorragend, aber mein persönlicher Favorit war Ning in Chiang Mai, bei der die Liebe und Begeisterung zu allem nur so sprühte und unglaublich spannend erzählte! Aber Fiona’s Lieblingsführer war What in Bangkok und Alex Klong im Khao Sok Nationalpark…

Trotz der traumhaften Umgebung vermisse ich unsere Guides und das Programm schon jetzt!
Herzlichen Dank für unseren Traumurlaub!

Liebe Gruesse aus Kho Yao Yai,
Tine, Alex, Leo & Fiona